Benutzer:Christian/322

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Heilige 40 Jungfrauen: Laurentia die Diakonisse, Märtyrerin, und Celsina, Märtyrerin, und Theoclia, Märtyrerin, und Theoctista, Märtyrerin, und Dorothea, Märtyrerin, und Eutychia, Märtyrerin, und Thecla, Märtyrerin, und Aristaineta, Märtyrerin, und Philadelphia, Märtyrerin, und Maria, Märtyrerin, und Veronica, Märtyrerin, und Euthymia, Märtyrerin, und Lamprotatia, Märtyrerin, und Euphymia, Märtyrerin, und Theodora, Märtyrerin, und Theodota, Märtyrerin, und Teteia, Märtyrerin, und Aquilina, Märtyrerin, und Theodulia, Märtyrerin, und Aplodora, Märtyrerin, und Lampadia, Märtyrerin, und Procopia, Märtyrerin, und Paula, Märtyrerin, und Junilla, Märtyrerin, und Ampliana, Märtyrerin, und Percissa, Märtyrerin, und Polynicia, Märtyrerin, und Maura, Märtyrerin, und Gregoria, Märtyrerin, und Cyria, Märtyrerin, und Bassa, Märtyrerin, und Callinica, Märtyrerin, und Barbara, Märtyrerin, und Cyriacia, Märtyrerin, und Agathonica, Märtyrerin, und Justa, Märtyrerin, und Irene, Märtyrerin, und Matrona, Märtyrerin, und Timothea, Märtyrerin, und Tatiana, Märtyrerin, und Anna Märtyrerin († 321 - 323), und Ammon der Diakon, ihr Lehrer, Märtyrer in Heraklea in Thracien - Deutscher Heiligenkalender (orthodox) 1. September

Gedächtnis der 40 hl. JUNGFRAUEN und Märtyrerinnen sowie des Diakons AMUN, geistiger Vater derselben.

Diese heiligen Frauen stammten aus Adrianopel in Thrakien. Sie wurden wegen ihres standhaften Bekenntnisses zu unserem Herrn Jesus Christus unter dem römischen Kaiser Licinius (um 321–323) festgenommen und vollendeten ihr Leben zusammen mit ihrem geistigen Vater durch das Feuer, das Schwert, durch Schläge mit dem flachen Schwert und durch glühende Metallkugeln, die man ihnen in den Mund stopfte.

Das Synaxarion - die Leben der Heiligen der Orthodoxen Kirche. In 2 Bänden. Gestützt auf die 6-bändige Ausgabe des Hl. Klosters Simonos Petra. Erster Band. September bis Februar. Kloster des Hl. Johannes des Vorläufers, Chania (Kreta) 2006, ISBN 960-88698-0-3, S. 28–33 1. September

  • Helena römische Kaisermutter * um 249 in Drepanon, später Helenopolis, heute Hersek in der Türkei Bevor Konstantius I. mit Einführung der Tetrarchie im Jahr 293 zum Kaiser des Römischen Reiches ernannt wurde, verstieß er 289 Helena wegen ihres niederen Standes, um Flavia Maximiana Theodora, die Stieftochter des Kaisers Maximianus, zu heiraten. Er machte Augusta Treverorum - das heutige Trier - zu seiner Residenz; auch Helena behielt weiterhin Einfluss. Die führenden heidnischen Familien verachteten Helena wegen ihrer Herkunft, aber sie - intrigant, autoritär und völlig bedenkenlos 2 - tat nun, unterstützt durch die Christen, alles, um Theodora von Konstantius zu trennen, sie samt Familie in einen Seitentrakt des Palastes zu verdrängen und ihrem Sohn den Thron zu sichern, als Konstantin 306 Kaiser wurde, ließ sie seine Halbbrüder, die Söhne der Theodora, verbannen. Der neue Kaiser verlieh seiner Mutter den Ehrentitel nobilissima femina, edelste Dame. Nach einem Sieg über Maxentius 312 erhielt sie einen eigenen Palast in Rom. 312 Christin geworden, förderte sie in jeder Weise das sich ausbreitende und durch Konstantin im Edikt von Mailand 313 bestätigte Christentum. Zahlreiche Kirchenbauten werden ihr zugeschrieben, so die Kreuzeskirche und die Himmelfahrtskirche in Jerusalem, im Zusammenwirken mit Bischof Makarios I. von Jerusalem die Geburtskirche in Betlehem, dazu die Apostelkirche in Konstantinopel - dem heutigen Ístanbul - und die Märtyrerbasilika SS. Marcellino e Pietro in Rom † 18. August (?) 329 (?) in Nikomedia, heute Ízmit in der Türkei - 16. April? Gedenktag katholisch: 18. August - Todestag: 15. April - Gedenktag orthodox: 6. März, 21. Mai