Mănăstirea Vișina: Unterschied zwischen den Versionen

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Das '''Mănăstirea Vișina''' (deutsch: Kloster Vișina) wurde der Überlieferung nach 1418 zu Beginn der Herrschaft des [[Fürsten der Walachei|walachischen Fürsten]] [[Mihail I. (Wallachei)|Mihail I.]] (1418-1420) gegründet. Es liegt 14 Kilometer von [[Târgu Jiu]] entfernt.  
 
Das '''Mănăstirea Vișina''' (deutsch: Kloster Vișina) wurde der Überlieferung nach 1418 zu Beginn der Herrschaft des [[Fürsten der Walachei|walachischen Fürsten]] [[Mihail I. (Wallachei)|Mihail I.]] (1418-1420) gegründet. Es liegt 14 Kilometer von [[Târgu Jiu]] entfernt.  
 
    
 
    
Im Jahre 1514 kam das Kloster durch eine Schenkung des Fürsten [[Neagoe Basarab]] in den Besitz der für die Region [[Oltenia]] (Kleine Walachei) wichtigen Stadt [[Bumbești]]. Das Dokument hierüber ist die älteste erhaltene Urkunde über das Kloster.
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Im Jahre 1514 kam das Kloster durch eine Schenkung des Fürsten [[Neagoe Basarab]] (1512-1521) in den Besitz der für die Region [[Oltenia]] (Kleine Walachei) wichtigen Stadt [[Bumbești]]. Das Dokument hierüber ist die älteste erhaltene Urkunde über das Kloster. Am 22. April 1519 (dem Jahr 7027 der byzantinischen Zeitrechnung) erhielt das Kloster durch Neagoe Basarab weitere umfangreiche Schenkungen im Bereich der Mündung des [[Jiu]].
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1994 konnte das verlassenen Kloster, von welchem nur noch Ruinen erhalten waren, durch eine mönchische Kommunität wiederbelebt werden.
  
 
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Version vom 1. Dezember 2015, 19:13 Uhr

Das Mănăstirea Vișina (deutsch: Kloster Vișina) wurde der Überlieferung nach 1418 zu Beginn der Herrschaft des walachischen Fürsten Mihail I. (1418-1420) gegründet. Es liegt 14 Kilometer von Târgu Jiu entfernt.

Im Jahre 1514 kam das Kloster durch eine Schenkung des Fürsten Neagoe Basarab (1512-1521) in den Besitz der für die Region Oltenia (Kleine Walachei) wichtigen Stadt Bumbești. Das Dokument hierüber ist die älteste erhaltene Urkunde über das Kloster. Am 22. April 1519 (dem Jahr 7027 der byzantinischen Zeitrechnung) erhielt das Kloster durch Neagoe Basarab weitere umfangreiche Schenkungen im Bereich der Mündung des Jiu.

1994 konnte das verlassenen Kloster, von welchem nur noch Ruinen erhalten waren, durch eine mönchische Kommunität wiederbelebt werden.