Eupsychios von Caesarea in Kappadokien: Unterschied zwischen den Versionen

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Der '''hl. Eupsychios''' wurde in Caesarea in Kappadokien (heute Kayseri in der Türkei) in eine vornehme Familie hineingeboren und bekannte sich zum [[Christentum]]. Am Tage seiner Hochzeit, als die Heiden ihren Göttern Opfer darbringen wollten, sammelte der Heilige das Volk um sich und zerstörte den heidnischen Tempel der Göttin Fortuna. Dafür wurde die ganze Stadt vom Kaiser Julian den Apostaten (361-363), der das Heidentum wiederbeleben wollte, hart bestraft. Sogar der Name "Caesarea " ("die Kaiserliche") wurde der Stadt aberkannt. Der hl. Eupsychios selbst wurde schweren Qualen unterworfen und dann enthauptet. Dies geschah im Jahre 362.
 
Der '''hl. Eupsychios''' wurde in Caesarea in Kappadokien (heute Kayseri in der Türkei) in eine vornehme Familie hineingeboren und bekannte sich zum [[Christentum]]. Am Tage seiner Hochzeit, als die Heiden ihren Göttern Opfer darbringen wollten, sammelte der Heilige das Volk um sich und zerstörte den heidnischen Tempel der Göttin Fortuna. Dafür wurde die ganze Stadt vom Kaiser Julian den Apostaten (361-363), der das Heidentum wiederbeleben wollte, hart bestraft. Sogar der Name "Caesarea " ("die Kaiserliche") wurde der Stadt aberkannt. Der hl. Eupsychios selbst wurde schweren Qualen unterworfen und dann enthauptet. Dies geschah im Jahre 362.
 
Quelle: www.russische-kirche-l.de
 
  
 
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Aktuelle Version vom 22. April 2021, 19:31 Uhr

Eupsychios von Caesarea in Kappadokien.jpg

Gedächtnis: 9. April

Der hl. Eupsychios wurde in Caesarea in Kappadokien (heute Kayseri in der Türkei) in eine vornehme Familie hineingeboren und bekannte sich zum Christentum. Am Tage seiner Hochzeit, als die Heiden ihren Göttern Opfer darbringen wollten, sammelte der Heilige das Volk um sich und zerstörte den heidnischen Tempel der Göttin Fortuna. Dafür wurde die ganze Stadt vom Kaiser Julian den Apostaten (361-363), der das Heidentum wiederbeleben wollte, hart bestraft. Sogar der Name "Caesarea " ("die Kaiserliche") wurde der Stadt aberkannt. Der hl. Eupsychios selbst wurde schweren Qualen unterworfen und dann enthauptet. Dies geschah im Jahre 362.