Apfel-Kompott: Unterschied zwischen den Versionen

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In das Pflaumen-Kompott kann man auch einen Schuss Rum hinein geben. Das verstärkt den herzhaften Geschmack.  
  
Holunder erntet man üblicherweise in der freien Natur. Die Beeren werden im Herbst reif und die Sträucher befinden sich meist an Waldlichtungen.  
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Holunder erntet man üblicherweise in der freien Natur. Die Beeren werden im Herbst reif und die Sträucher befinden sich meist an Waldlichtungen.Holunderbeeren sind in rohem Zustand schwach giftig und '''dürfen nur gekocht verzehrt werden'''. Durch das Kochen verschwindet die Giftigkeit. <br>
  
 
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Version vom 5. März 2010, 17:04 Uhr

ohne Öl, ohne Milch, ohne Fisch, ohne Fleisch

Kategorie: Desserts

Apfel-Kompott.jpg

Menge: 4 bis 6 Personen

Material: 1 mittelgroßer Kochtopf

Zutaten:

6 bis 8 mittelgroße, säuerliche Äpfel

etwas Zitronensaft

1 Tütchen Vanillezucker

8 bis 10 Esslöffel Feinzucker

1 Zimtstange

8 Gewürznelken

Zubereitung:

Die Äpfel schälen, vierteln, entkernen. In den Topf geben. Den Topf bis 2 cm unterhalb des Randes mit Wasser auffüllen.

Die Gewürznelken und die Zimtstange sowie den Zitronensaft dazu geben.

Aufkochen lassen. Dann 10 Minuten auf kleiner Flamme weiter köcheln lassen, bis die Äpfel bissfest (nicht zerkocht!I) sind.

Danach abkühlen lassen. Die Zimtstange heraus nehmen.

Mit Zucker abschmecken.

Warm oder kalt servieren.

Tipp: Kompotte können sehr gut eingefroren werden.

Hinweis: Nach dem gleichen Schema können Sie Birnen-, Pflaumen-, Holunder- und Mirabellen-Kompott zubereiten.

In das Pflaumen- und Holunder-Kompott kann man einen säuerlichen Apfel hinein schneiden. Das gibt ein feines Aroma.

In das Pflaumen-Kompott kann man auch einen Schuss Rum hinein geben. Das verstärkt den herzhaften Geschmack.

Holunder erntet man üblicherweise in der freien Natur. Die Beeren werden im Herbst reif und die Sträucher befinden sich meist an Waldlichtungen.Holunderbeeren sind in rohem Zustand schwach giftig und dürfen nur gekocht verzehrt werden. Durch das Kochen verschwindet die Giftigkeit.