Bulgarisch-orthodoxe Diözese von West- und Mitteleuropa: Unterschied zwischen den Versionen

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* [[Hamburg]] <ref> Vgl. die [http://www.bulgarische-kirche.de/ Internetpräsenz]. </ref>
 
* [[Hamburg]] <ref> Vgl. die [http://www.bulgarische-kirche.de/ Internetpräsenz]. </ref>
* Köln/Bonn
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* Köln/Bonn <ref> Vgl. die [http://www.rilaeu.com/KKBBneu.html Internetpräsenz]. <ref>
 
* [[Mannheim]] <ref> Vgl. die [http://www.bgorthodox-mannheim.de/ Internetpräsenz]. </ref>
 
* [[Mannheim]] <ref> Vgl. die [http://www.bgorthodox-mannheim.de/ Internetpräsenz]. </ref>
 
* [[München]] <ref> Vgl. die [http://www.bgorthodox-muenchen.de/ Internetpräsenz]. </ref>
 
* [[München]] <ref> Vgl. die [http://www.bgorthodox-muenchen.de/ Internetpräsenz]. </ref>

Version vom 25. März 2018, 16:21 Uhr

Die Bulgarisch-orthodoxe Diözese von West- und Mitteleuropa ist eine Auslandsdiözese der Bulgarisch-Orthodoxen Kirche mit Sitz in Berlin und Budapest. Metropolit ist derzeit Antonij [1] .

Die Diözese hat Gemeinden in Belgien, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Italien, Kroatien, Niederlande, Norwegen, Österreich, Schweden, Spanien, Portugal, Ungarn und der Türkei.

In Deutschland bestehen Gemeinden in folgenden Orten:

  • Berlin [2]
  • Düsseldorf
  • Hamburg [3]
  • Köln/Bonn Referenzfehler: Für ein <ref>-Tag fehlt ein schließendes </ref>-Tag.
  • München [4]
  • Regensburg/Passau (Gemeinde: "Hl. Nikolaus der Wundertäter" - Adresse: Peterskirchlein, D.-Martin-Luther-Straße 24, 93047 Regensburg - Priester: Erzpriester Viktor Zimmer Heinrich-Braun-Weg 11 80933 München Tel +49 (0) 89 143043729 Fax +49 (0) 3212 9462008 Mobil +49 (0) 176 56929194 bvzimmer@web.de)
    • Die ersten Berichte über bulgarisch-orthodoxe Gottesdienste in Regensburg sind vom Wendejahr 1989 überliefert. Am 5. November 1989 fand ein erster Gottesdienst in einer Regensburger Kirche[5] mit dem Priester Victor Iwanow[6] statt. Die ersten Gottesdienstbesucher waren neben den wenigen Bulgaren in der Stadt vor allem russische Emigranten, welche hier schon länger lebten. Zu den Gottesdiensten kam auch Frau Kantschewa[7], welche mit ihrem Mann Jonko[8] 1936 als erste bulgarische Gärtner nach Regensburg gekommen waren. Sie stammten aus Sewliewo[9] Bis 1989 schmückte Frau Kantschewa neben ihrer Arbeit in der Gärtnerei und in der Gemüseproduktion auch die russisch-orthodoxe Kirche in der Stadt. Danach förderte sie die bulgarisch-orthodoxe Kirche in der Region. Mittlerweile ist diese Funktion auf ihre Schwiegertochter, die Zahnärztin Madlena Kantschewa[10] übergegangen, welche auch die Ikonostase der bulgarisch-orthodoxen Kirche mitgestaltet hat.

Ferner gehört das Dreifaltigkeitskloster Buchhagen zur Diözese.

Weblinks

Einzelbelege

  1. Vgl. Metropolit Antonij (Mihalev) (Stand: 14. März 2015).
  2. Vgl. die Internetpräsenz des bulgarisch-orthodoxen Chores Berlin.
  3. Vgl. die Internetpräsenz.
  4. Vgl. die Internetpräsenz.
  5. Покров Богородичен
  6. отец Виктор Иванов
  7. Кънчева
  8. Йонко
  9. Севлиево (Sewliewo in Wikipedia)
  10. Мадлена Кънчева